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114 - WordPress als Intranet im Intranet

Shownotes

Willkommen im nerdcafe – dem Podcast für alle, die mehr aus ihrer WordPress-Website machen wollen und sich für Vielfalt im Netz interessieren.

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In dieser Episode sprechen wir darüber, ob WordPress auch im Intranet funktioniert. Spoiler. Die sehr kurze Antwort lautet natürlich: JA. gefolgt von einem „Aber“. Denn es kommt wie so oft drauf an.

Worauf genau es ankommt und warum es auch hier sehr wichtig ist, dass du dir VORHER ein paar Gedanken machst, darum geht es in der Episode. Gerade im Intranet spielen einige Personen eine wichtige Rolle, die du vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hast und von denen ich dir in dieser Episode erzähle.

Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Webdesign, Hosting, Content-Management-Systeme, digitale Barrierefreiheit und Vielfalt im Netz, also alle großen Fragen rund ums Web.

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Transkript anzeigen

00:00:01: In der heutigen Episode möchte ich einmal mit dir darüber sprechen, ob WordPress im Internet und als Internet funktionieren kann und welche Bereiche du da besonders überdenken solltest, wenn du über ein WordPress als Internet im Internet nachdenkst.

00:00:18: Ganz viel Spaß mit der Episode.

00:00:32: Dein Host Johannes Meyerhofer ist Experte und Trainer für WordPress.

00:00:40: Mit diesem Podcast möchte Johannes dir dabei helfen, WordPress besser zu verstehen und anzuwenden.

00:00:46: Aber auch bei allen anderen Themen, die dich interessieren, wenn du mit einem eigenen Webseitenprojekt starten möchtest.

00:00:52: Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Spaß mit der Podcast-Episode.

00:00:56: Heute

00:00:58: beschäftigen wir uns mal mit der Frage, ob man WordPress auch im Internet verwenden kann bzw.

00:01:05: als Internet.

00:01:06: Denn im Internet ist es ja im Prinzip nur eine normale Webseite.

00:01:11: Das funktioniert natürlich.

00:01:13: Als Internet, da geht es ja eher darum, wie WordPress genutzt wird und ja, auch das geht.

00:01:21: Und hier möchte ich mal so ein paar Vor- und Nachteile mit dir besprechen.

00:01:25: Warum man denn WordPress als Internet verwenden sollte oder nicht verwenden sollte, je nachdem.

00:01:31: Das Ganze ist sehr, sehr individuell.

00:01:34: Und ich sage es auch jetzt gleich direkt am Anfang.

00:01:36: Ich habe schon für Kundinnen WordPress im Internet und als Internet aufgebaut.

00:01:42: Wenn du daran Interesse hast, in deinem Team oder in deiner Firma ein Internet zu etablieren und dafür WordPress in Betracht kommt oder du sogar WordPress schon sicher nutzen willst, schreib mir dazu gerne an die.

00:01:54: Espresso at Nerdcafé.online.

00:01:56: Espresso at Nerdcafé.online.

00:02:01: Bei den voren Nachteilen ist das ja ganz ähnlich wie beim normalen Anführungszeichen WordPress.

00:02:07: trotzdem fasse ich es nochmal zusammen.

00:02:09: WordPress würde ich durchaus als kosteneffizient bezeichnen.

00:02:13: Denn WordPress ist Open Source und du kannst es von WordPress.org runterladen und darf deinem eigenen Server wieder hochladen.

00:02:22: Du brauchst natürlich, wenn du WordPress bei dir im Internet als Internet nutzen möchtest, einen eigenen Server in deinem Internet, den du selber oder einer aus deiner IT erstellen und auch warten muss.

00:02:37: Da kommen dann natürlich schon Folgekosten.

00:02:40: Das kostet Personal oder externe Expertise oder vielleicht auch mal ein bestimmtes Team oder Plug-in, was ihr braucht.

00:02:51: Da entstehen dann Folgekosten.

00:02:52: WordPress an sich kostet tatsächlich nichts.

00:02:56: Auch ein Vorteil ist die hohe Flexibilität und Anpassbarkeit von WordPress, denn du kannst ... wie in einem normalen WordPress im Internet.

00:03:05: Natürlich auch hier Teams und Plugins nutzen und kannst da auf eine riesige Auswahl an schon bestehenden Plugins und Teams zurückgreifen oder natürlich auch dir bestimmte Plugins programmieren lassen.

00:03:20: Dann wieder Stichwort Folgekosten.

00:03:22: kommt natürlich dann nochmal was dazu.

00:03:26: Community bei WordPress ist wahnsinnig groß.

00:03:29: Also du kannst ... jede Frage bei Google eingeben ... ... und kriegst tausend Antworten.

00:03:35: Da ist bisschen die Challenge mittlerweile ... ... da die richtigen Antworten zu finden.

00:03:40: Das gebe ich zu, aber ... ... im Prinzip kannst du sehr viele Probleme lösen ... ... durch Internetfragen ... ... oder natürlich auch wieder durch externe Expertise ... ... die dir und euch dabei hilft.

00:03:54: Zum Beispiel mache ich das ja auch mit meinem Team.

00:03:58: Was jetzt für ein Intranet natürlich spannend wird, sind so Rechte und Rollenverwaltung.

00:04:05: Denn du willst ja wahrscheinlich verschiedene Menschen haben, die verschiedene Inhalte erstellen.

00:04:10: Und das ist jetzt gleichzeitig Vorteil und Nachteil, denn du kannst mit WordPress schon verschiedene Rollen definieren und kannst jede Mitarbeiter, jeder Mitarbeiterin verschiedene Rechte geben.

00:04:25: Um diese vier, es gibt im Moment vier Rollen.

00:04:30: Administrator, Redakteur, Autor und Abonnent.

00:04:33: Wenn du da mehr Untergliederung brauchst oder Granulare die Rechte vergeben willst, brauchst du dazu einen Plug-in.

00:04:40: Das gibt es.

00:04:42: Aber WordPress von sich aus hat nur diese vier Rollen.

00:04:47: Ein weiterer Vorteil ist noch die mobile Kompatibilität.

00:04:51: Klar.

00:04:52: Mobile Website WordPress ist responsiv, je nach Team, was du benutzt.

00:04:56: Aber theoretisch kannst du auch ein WordPress Internet von deinem Handy aus benutzen.

00:05:07: Moin aus dem Schnitt und ganz kurze Unterbrechung.

00:05:10: Wenn dir dieser Episode gefällt, nutzt doch gerne die Chance und lass mir ein Abo da.

00:05:14: Wenn du magst, empfehle den Podcast gerne weiter.

00:05:17: Das würde mich sehr freuen.

00:05:19: Und würde noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, WordPress zu verstehen.

00:05:23: Jetzt aber weiter mit der Episode.

00:05:26: Nachteile.

00:05:28: Klar, erstmal Sicherheitsrisiken.

00:05:30: WordPress ist ja das beliebteste CMS der Welt und dadurch auch das beliebteste Angriffsziel.

00:05:37: Wenn du also WordPress als Internet in deinem Internet benutzen möchtest, würde ich dir empfehlen, das auf jeden Fall nach außen abzusichern und nur im eigenen Internet aufrufen zu können, also nur wenn die Mitarbeitenden entweder vor Ort sind oder sich per VPN in euer Intranet eingebunden haben.

00:06:01: Die Skalierbarkeit ist auch so ein bisschen gleichzeitig Vor- und Nachteil, denn klar, du kannst beliebig erweitern, kannst dann WordPress beliebig erweitern, aber wenn du ein riesengroßes Netzwerk hast und wirklich sehr viele Rollen mit vielleicht verschiedenen Abteilungen die verschiedene Rechte haben und verschiedene Bereiche sehen wollen oder dürfen, Da wird es irgendwann dann doch ein bisschen, ich sag mal komplizierter mit WordPress.

00:06:30: Da ist es nicht mehr richtig.

00:06:31: Dann ist eher Typ drei, vielleicht das Mittel der Wahl für euch.

00:06:35: Du merkst schon, dass es relativ individuell, also bevor du einfach loslegst, schreib mir gerne, dann gucken wir mal eurer Situation an und überlegen gemeinsam, ob WordPress zu euch passt.

00:06:49: Denn neben dieser Sicherheitsproblematik kommt ja auch noch ein Pflegeaufwand dazu.

00:06:55: WordPress Internet, genau wie WordPress Webseite, ist nie fertig.

00:06:59: Die muss immer gepflegt werden.

00:07:01: Möglicherweise, je nach Firmengröße und Vertrauen in deine Kolleginnen, musst du im Internet vielleicht nicht ganz so häufig Updates machen.

00:07:11: Denn wenn es von außen oder nach außen gut gesichert ist, ist die Gefahr, würde ich mal sagen, geringer, dass die Seite angegriffen wird.

00:07:19: Trotzdem kann es natürlich passieren.

00:07:21: Es können auch Viren passieren.

00:07:24: Es sind fast die gleichen Risiken wie bei einer normalen Webseite.

00:07:28: Von daher denke ich auch hier dran, eine WordPress-Seite will und sollte weiterhin gepflegt werden mit Updates und Backups.

00:07:37: Die Abhängigkeit von Plugins würde ich auch noch mit aufzählen.

00:07:41: Das ist wie bei einer richtigen oder bei einer normalen Webseite nach außen.

00:07:46: Klar, manche Funktionen, die WordPress vielleicht nicht mitbringt, musst du als Plugin nachinstallieren.

00:07:53: und bis dann abhängig davon, dass das weiter funktioniert.

00:07:58: Das kann man auch sehen.

00:08:04: Auch mal zusammengefasst, kann man WordPress als Intranet im Intranet benutzen.

00:08:09: Ja, auf jeden Fall.

00:08:10: Es gelten halt die gleichen Vor- und Nachteile wie bei Webseiten, die im offenen Netz stehen.

00:08:17: Und da gibt es auch Episoden dazu, die kann ich dir noch mal gerne verlinken, wo es da ein bisschen ausführlicher drum geht.

00:08:24: Jetzt würde ich noch mal so ein paar ... ... spezielle ... ... Gedanken dir mitgeben, ... ... die du dir überlegen ... ... solltest, bevor du ... ... diese Entscheidung triffst.

00:08:34: Und zwar ... ... warum ... ... brauchst du überhaupt ein Internet?

00:08:38: Was soll da passieren?

00:08:40: Denn ... ... ich habe es auch erlebt, ... ... dass Kundinnen ... ... ein Internet sich ... ... relativ aufwendig auch ... ... mal ... ... erstellt haben ... ... und dann ... ... stand das eben da.

00:08:51: Aber es ist nichts passiert, ... ... also es wurden keine Inhalte eingestellt.

00:08:55: Es wurden keine Updates umgesetzt und es hat niemand benutzt.

00:08:59: Deswegen bitte unbedingt vorher überlegen, was soll da passieren?

00:09:05: Wer soll das Ganze pflegen, sowohl technisch als auch inhaltlich?

00:09:09: Welche Abteilungen sollen welche Informationen reinschreiben?

00:09:13: Soll ein Urlaubsplan da rein?

00:09:17: Soll ein Geburtstagskalender da rein?

00:09:19: Dann denkt auch an den Datenschutz.

00:09:22: soll jede Abteilung Updates über ihre Arbeit da reinschreiben.

00:09:26: Dann denkt dran, dass du den Mitarbeitenden Zeit geben musst.

00:09:30: Und wer soll, wie soll das Ganze aussehen?

00:09:35: Soll das aussehen wie eure normale Webseite?

00:09:37: Soll das spezieller sein?

00:09:39: Wer soll das machen?

00:09:41: Und ich glaube, die übergreifende gute Frage ist erst mal warum und wie.

00:09:51: Wenn du die beiden Fragen geklärt hast.

00:09:53: Dann macht es Sinn, sich über die weiteren Schritte Gedanken zu machen.

00:09:57: Passt WordPress überhaupt oder macht es vielleicht mehr sehen, ein kleineres System zu nehmen oder sogar ein größeres?

00:10:05: oder reicht vielleicht sogar ein kleiner Bereich auf der normalen Webseite mit ein Passwort geschützt.

00:10:10: Da gibt es ja noch eine ganz, ganz große Bahnbreite an Möglichkeiten.

00:10:16: Noch mal zusammengefasst.

00:10:18: Denkt darüber nach.

00:10:20: Wer das Ganze betreuen sollte, wohl technisch als auch inhaltlich, überlegt dir für wen du das machst und denkt daran, dass du die Webseite nach außen oder die Intranet-Seite eben nach außen absicherst, damit niemand von außen da Angriffe fahren kann.

00:10:38: Wenn du Fragen hast dazu oder ins Detail gucken willst, wie das in eurem Szenario für euch ganz individuell aussieht, Schreibt mir gerne an die Espresso at Nerdcafé.online.

00:10:49: Espresso at Nerdcafé.online.

00:10:53: Danke schön.

00:10:54: Tschüss.

00:10:54: Tschüss,

00:10:55: das heißt auf Wiedersehen.

00:10:57: Ich freue mich, wenn wir uns hier sehr bald wiedersehen bzw.

00:11:00: hören.

00:11:01: Wenn du darauf auch Lust hast, abonnier doch am besten diesen Podcast, damit du keine Episode verpasst.

00:11:07: Ich hoffe, du konntest heute einiges mitnehmen.

00:11:10: Wenn ja, dann empfehle den Podcast auch gerne deinen Freundinnen weiter, damit noch mehr Menschen darauf aufmerksam werden.

00:11:17: Fragen, Themenwünsche und Ideen?

00:11:19: Gerne an Espresso at Nerdcafé.online.

00:11:27: Jetzt aber wirklich.

00:11:28: Tschüss.

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