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105 - Wertschätzung und Respekt mit Sarah Eichler

Shownotes

Willkommen im nerdcafe – dem Podcast für alle, die mehr aus ihrer WordPress-Website machen wollen!

Heute zu Gast ist Sarah Eichler. Sarah ist ausgebildete Fremdsprachenkorrespondentin, Wirtschaftsübersetzerin, Dolmetscherin und: Neudivergent. Man könnte also meinen, sie kennt sich aus mit Kommunikation. Vor allem bei LinkedIn setzt sie sich immer wieder für den Blick über den eigenen Tellerrand ein und kommentiert stets wertschätzend und, in meiner Wahrnehmung, gewaltfrei. Und genau darüber sprechen wir heute auch: wertschätzende Kommunikation.

Sarah und ich kennen uns bisher "nur" virtuell von LinkedIn, stoßen da aber immer wieder auf ähnliche Beiträge und kommentieren mit ähnlicher Haltung aber unterschiedlicher Perspektive.

Wir haben deswegen heute gesprochen über: Wertschätzung, wertschätzende Kommunikation, verschiedene Verhaltensweisen und das Akzeptieren der Verhaltensweisen von anderen, angemessene Outfits, Social Codes und verschiedene LinkedIn Beiträge und was diese jeweils mit uns machen.

Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Webdesign, Hosting, Content-Management-Systeme und die großen Fragen rund ums Web. Du bekommst praxisnahe Tipps zu Sicherheit, Backups, SEO und Social Media – perfekt für alle, die ein eigenes Webprojekt starten oder verbessern möchten.

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- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/eichlersa/

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Transkript anzeigen

00:00:00: Heute im Nerdcafé habe ich Sarah Eichler eingeladen und mit Sarah habe ich gesprochen über wertschätzende Kommunikation, angemessene, in ganz großen Anführungszeichen, Outfits, über verschiedene Verhaltensweisen, zum Beispiel im Fitnessstudio oder bei LinkedIn und über Social Codes im Allgemeinen.

00:00:20: Mit dieser Episode wünsche ich dir ganz viel Spaß.

00:00:29: Moin aus Hamburg und herzlich willkommen im Nerdcafé Podcast.

00:00:34: Dem Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.

00:00:38: Dein Host Johannes Meyerhofer ist Experte und Trainer für WordPress.

00:00:42: Mit diesem Podcast möchte Johannes dir dabei helfen, WordPress besser zu verstehen und anzuwenden.

00:00:48: Aber auch bei allen anderen Themen, die dich interessieren, wenn du mit einem eigenen Webseitenprojekt starten möchtest.

00:00:54: Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Spaß mit der Podcastepisode.

00:01:00: Heute am Nerdcafé habe ich mir Sarah Eichler eingeladen und die Sarah ist ausgebildete Fremdsprachankorrespondentin, Wirtschaftsübersetzerin, Dolmetscherin und Neurodivergent.

00:01:11: Man könnte also meinen, sie kennt sich gut aus mit Kommunikation.

00:01:14: Vor allem bei LinkedIn setzt sie sich immer wieder für den Blick über den eigenen Tellerrand ein und kommentiert stets wertschätzend und in meiner Wahrnehmung auch gewaltfrei.

00:01:24: und genau darüber sprechen wir heute auch.

00:01:26: Wertschätzende Kommunikation.

00:01:29: Sarah und ich kennen uns bisher nur in Anführungszeichen von LinkedIn, stoßen da aber immer wieder auf ähnliche Beiträge und kommentieren mit ähnlicher Haltung, würde ich zumindest sagen, aber aus unterschiedlicher Perspektive.

00:01:43: Liebe Sarah, schön, dass du da bist.

00:01:45: Freut mich sehr, dass wir es geschafft haben.

00:01:47: Habe ich bei deiner Expertise, die ja sehr manikfaltig ist, irgendwas vergessen, dann darfst du das gerne ergänzen.

00:01:54: Nein, das war eine sehr schöne Einleitung.

00:01:57: Danke dafür.

00:01:59: Sehr gerne.

00:02:02: Wenn du den Podcast schon mal gehört hast hier, weißt du, es gibt so eine Playlist, die Nerds und Coffee Playlist unter Play.NerdCoffee.Online, könnt ihr die anhören bei Spotify.

00:02:13: Und da dürfen alle Expertinnen, die hier zu Gast in ein Song reinlegen.

00:02:19: Und ich mache das auch gerne.

00:02:20: Das dient dazu, dass die Hörer in uns noch besser kennenlernen.

00:02:25: Die Expertinnen, die Expertinnen, mich und wir uns alle und ich finde Musik ist auch immer so ein schönes verbindendes Element.

00:02:32: Deswegen, Sarah, hast du ein Lied, was dich in den letzten Tagen oder Wochen irgendwie begleitet hat, wo du sagst, hey, das ist ein Song, der muss unbedingt in die Liste rein.

00:02:43: und welcher Wert ist?

00:02:45: Ja, mein meistgespielter Song ist aktuell von Disaster.

00:02:49: Das ist ein Hamburger Hip-Hop-Künstler, Ciamo Tutti.

00:02:53: Okay.

00:02:55: Mein Song ist Wasser von Joplin.

00:02:59: Kennst du denn zufällig?

00:03:00: Nee, glaubt, nee.

00:03:01: Aber ich bin auch wirklich super schlecht mit Titeln und Künstlerinnen.

00:03:07: Ah, es ist schon in so einer Richtung Singersong-Reiter hip-hop-mäßig.

00:03:11: Ja.

00:03:12: Bin da auch voll drin.

00:03:13: Also ganz die Playlist ist sehr hip-hop-plastik, was an mir liegt, weil ich natürlich auch von der Statistik ja mehr Songs drin hab, weil ich ja jedes Mal ein reinlege.

00:03:24: Ja.

00:03:25: Und da gibt es hier in Hamburg ja doch ein paar Künstlerinnen, die da sehr gut passen.

00:03:31: Aber kanntest du die Saaste?

00:03:35: Der Name sagt mir auf jeden Fall was.

00:03:37: Bei dem Song bin ich mir jetzt ehrlich gesagt nicht ganz sicher.

00:03:41: Aber ich werde es mir nachher anhören, wenn ich den Song in die Liste packe.

00:03:44: Ja, sehr gerne.

00:03:45: Es ist auf jeden Fall mal sehr viel gesellschaftskritisches dabei, das merke ich.

00:03:49: Das ist gut.

00:03:50: Hast du schon mal live gesehen?

00:03:52: Nee, noch nicht.

00:03:53: Ich habe ja so ein bisschen Anxiety und Probleme mit Konzerten und Menschenmassen.

00:03:58: Es war eigentlich mein Ziel im Januar.

00:04:00: Mal gucken, ob das klappt.

00:04:03: Ah ja, und wo kommen die?

00:04:04: nach Hamburg oder nach Berlin?

00:04:05: Nach

00:04:05: Berlin.

00:04:06: Okay.

00:04:08: Cool.

00:04:09: Ich wünsche dir, wenn du es schaffst, viel Spaß dabei.

00:04:14: Thema wertfreie, äh, wertfreie Quatsch.

00:04:17: Gewaltfreie Wertschätzende.

00:04:20: So rum.

00:04:21: Werd frei passiert leider oft, aber darüber reden wir halt nicht.

00:04:28: Wie kamst du denn dazu, dass dich das Thema so packt und du da so brenzt für?

00:04:33: Na ja, eigentlich aus persönlicher Betroffenheit.

00:04:37: Also ich habe ja eine ADHS und jetzt ja auch seit neuesten Autismusdiagnose und ich habe halt schon früher, also vor diesen Diagnosen waren mir viele Konzepte immer überhaupt nicht.

00:04:49: Klar, also diese ganzen Social Codes, wie wir sie nennen, dieses, was ist Wertschätzung, wie zeigen Menschen Respekt?

00:04:57: Und ich habe das halt schon immer nicht verstanden und immer hinterfragt und habe nie wirklich zufriedenstellende Antworten darauf gekommen.

00:05:06: Das war mir schon immer irgendwie, ich verstehe halt manchmal nicht, woran Menschen oder wieso Menschen an gewissen Verhaltensweisen oder auch Optik, Respekt und Wertschätzung definieren wollen.

00:05:20: Jetzt mit meinem neuen Vokabular und dem Wissen, dass ich ja normal selber Neurodivergent bin, hat sich da ja auch dann viel Wissen dazu gesellt, dass ich jetzt weiß, dass ich halt einfach anders kommuniziere und mein Gehirn ja aufgrund von Biochemiesachen anders filtert.

00:05:41: Und es ist ja auch ein ganz großes Symptom, dass man so soziale Konstrukte nicht unbedingt immer versteht.

00:05:50: und die nachvollziehen kann.

00:05:51: Das ist ja so ein ganz großes Ding mit dem Neuro, die begannte Menschen ja, Struggle im täglichen Leben.

00:05:57: Kannst du da ein Beispiel machen?

00:05:59: Ja, also aktuell ist ja hier auch bei LinkedIn wieder so ein Ding, das ja von angemessenen Outfits gesprochen wird und mein eigenes Outfit ist ja ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung.

00:06:15: Also ne und dann ist da der Vergleich zwischen dem Menschen im Jogging-Anzug und einem Menschen in einem Sacko mit Hemd und so und das erschließt sich mir nicht.

00:06:27: Also warum ist der eine Mensch in seinem Jogging-Anzug respektlos, jemandem gegenüber und der andere drückt durch seinen Outfit Wertschätzung aus.

00:06:36: Also ich versteh es nicht.

00:06:39: Und es ist halt immer erschreckend, wie viele Menschen dem aber zustimmen, dass sie das so empfinden.

00:06:46: oder auch eine neueste LinkedIn-Diskussion, da beschwert sich jemand, dass es respektlos ist, wenn Menschen im Fitnessstudio eigentlich grüßen.

00:06:56: Und ich wüsste jetzt, ich verstehe nicht, warum ich fremde Menschen grüßen sollte, also warum da die Erwartungshaltung hinter ist und warum ich als respektlos wahrgenommen werde, wenn ich fremde Menschen nicht grüße.

00:07:14: Also Kenz, hast du so was noch nie erlebt, so eine Situation, wo dir nicht bewusst war, warum Menschen das so verknüpfen miteinander?

00:07:22: Also bei dem Thema Outfits bin ich voll bei dir.

00:07:26: Ich

00:07:27: bin ja auch gar keinen Anzugträger.

00:07:29: Ich werde in meinem Leben, glaube ich, noch einen tragen und dann werde ich in der Kiste liegen.

00:07:36: Und bin auch, sieht man jetzt nicht, weil wir ohne Bild aufnehmen haben, ich bin ja auch eher so ein Hoodie-Typ und so.

00:07:44: Und es passt auch zu mir und glaube ich zu meinem Technik und so, das ist ja im Klischee auch immer so ein bisschen nerdig und so.

00:07:51: Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen, warum sich Leute in Anzüge zwingen und bin total bei dir, warum Menschen in Anzug für kompetenter gehalten werden als Menschen im T-Shirt.

00:08:06: Ja.

00:08:07: Ich weiß, dass das so ist leider, aber ich weiß nicht, warum das so ist und ich... ... gehe da auch nicht mit, ... ... also ich würde das nicht unterschreiben.

00:08:18: Also hast du dich noch nie in deinem Leben ... ... dementsprechend anpassen müssen?

00:08:23: Doch, ich habe ... ... ich komme aus Bayern, ... ... habe da eine Ausbildung gemacht ... ... und habe bei den Bewerbungsgesprächen ... ... mich schon ... ... weil das meine Eltern so gesagt haben ... ... und dem Lehrer wahrscheinlich auch ... ... in einen Hemd ... ... und den Sacko und so ... ... gezwängt.

00:08:42: ... weil es mir so empfohlen wurde ... ... und dann habe ich es halt gemacht.

00:08:50: Und dann muss ich aber auch sagen, ... ... ich bin ja Freiberufler seit ... ... zwanzig zehn ... ... und glaube schon, dass es auch damit zu tun hat, ... ... dass ich nicht so ... ... ein Fan davon bin, mich irgendwie in Sachen anzupassen, ... ... die ich gar nicht fühle ... ... und auch vielleicht so mit ein bisschen Autoritäten ... ... ein Thema habe, aber ... ... das ist eine ... ... andere Episode.

00:09:13: Weil ich verstehe total, dass man Schwierigkeiten hat, da sich rein anzupassen und hab meinen Weg gefunden, durch die Freiberuflichkeit da rauszugehen und mach das jetzt halt zu meiner Marke, dass die Leute, meine Kundinnen finden das ja cool oder ist das denen egal.

00:09:30: Es gibt aber ja andere Marktbegleiterinnen, die, wie du sagst, sich im Anzug dann ins Anzug werfen und die passen halt so andern.

00:09:38: Also ich glaube, ich spiele das Spiel sozusagen halt auf eine andere Art mit, dass ich halt auch meinen... Mein Hoodie ist ja auch ein, kann man ja auch als Uniform sehen.

00:09:46: dann oder als Anzug, weißt du, wie ich mein?

00:09:49: Ja, ja, ich ... Ich finde das halt immer nur ein bisschen schade.

00:09:52: Also ich bin ja auch eine stark tätowierte Frau.

00:09:56: Und ich weiß ja, ich habe ja nach der Ausbildung als Dolmetscherin eine Zeit lang gearbeitet.

00:10:01: Und da ist das dann halt zu kurz, weil offiziell habe ich angemessene professionelle Kleidung getragen.

00:10:07: Ich hatte halt einen Hosenrock an und eine Feinstrumfose und eine Bluse.

00:10:11: Aber jetzt bin ich halt stark tätowiert.

00:10:13: Das heißt, durch die Feinstrumfosen gucken Beintätus durch.

00:10:17: Ich bin am Brustbein tätowiert.

00:10:18: Das heißt, wenn ich nicht komme... bis zum Kinn die Bluse eng geschlossen hat, dann sieht man auch da Ansätze von Tattoos.

00:10:27: Und da passt es schon wieder nicht, weil reingesellschaftlich habe ich ja dann anscheinend angemessene Kleidung an, werde dann aber andererweitig stigmatisiert aufgrund meiner Tattovierung und mir wird deswegen Kompetenz abgesprochen.

00:10:41: Ist das doch so?

00:10:43: Ja, also es kommt gerade in sehr konservativen Umfeldern.

00:10:49: Es sind starke Tätowierungen, immer noch ein Thema natürlich.

00:10:54: Das finde ich traurig und ich bin mittlerweile so, dass ich dann aus Protest oder aus Prinzip extra manchmal aus Provokation sowas trage, weil ich genau weiß, das kommt da vielleicht nicht ganz so gut an und finde es dann auch manchmal so ein bisschen witzig damit zu spielen.

00:11:12: Ja, so war ich dann halt früher auch.

00:11:14: Also ich habe dann auch gemerkt, dass ich mich nicht konzentrieren kann und nicht ordentlich performen kann, weil ich, früher, ich habe es ja nicht gewusst, was mit mir anders ist und ich habe mich halt immer gewundert, dass ich so bestimmte Formen und Schnitte und Stoffe, dass ich die regelrecht als ekelhaft empfand, das so auf der Haut zu

00:11:30: fühlen.

00:11:32: Genau, aber ich habe, wie gesagt, auch nicht lange gedolmetscht.

00:11:35: ... jedenfalls nicht professionell und selbstständig, ... ... hat aber auch ganz viele Jobs, ... ... in denen dann so ein Dresscode von mir erwartet wurde ... ... und ich habe mich halt echt immer gewundert, ... ... dass das ... ... so ein extrem schlimmer ... ... Faktor für mich ist.

00:11:53: Ja, das zweite, was du gesagt hast, ... ... war mit dem Grüßen im Fitnessstudium.

00:11:58: Da bin ich ... ... also witzigerweise merke ich, dass ich das ... ... also ich finde das nicht respektlos, ... ... wenn ich nicht gegrüßt werde.

00:12:04: ... aber umgekehrt bin ich ein totaler Grüß Otto.

00:12:08: Nee, ich sag ... ... zumindest ... ... bei den Leuten, die man dann zum zweiten Mal sieht ... ... aber auch bei vielen anderen ... ... oder ich hab einen Balkon bei mir, ... ... ich wohne auf St.

00:12:16: Pauli in Hamburg ... ... und hab so einen Hochparteerbalkon ... ... und sitze da oft.

00:12:22: und dann grüße ich die Leute, ... ... die vorbeigehen, weil ich es einfach ... ... nett finde so.

00:12:27: Und ganz viele ... ... freuen sich auch und grüßen zurück ... ... und sagen, hey cool, guten Appetit ... ... oder was man immer, ... ... wenn man gerade was ist oder so.

00:12:35: Manche grüßen auch nicht zurück, weil sie sich vielleicht nicht angesprochen fühlen oder es doof finden, es kann ja auch sein.

00:12:41: Und manche, wenn ich es nicht rechtzeitig schaffe, grüßen auch zuerst und sagen, hallo, schöner Balkon oder irgendwas in der Art.

00:12:51: Und ich finde es ja witzig, weil es oft schon auch sympathische und lustige Gespräche ergab.

00:13:00: Wenn aber jetzt jemand nicht grüßt, bin ich deswegen auch nicht beleidigt, weil ich das nicht ... Ich sehe das nicht als Angriff oder so gegen mich.

00:13:11: Du willst deine Webseite und einfach auf digitale Barrierefreiheit testen?

00:13:14: Dann haben wir hier vielleicht was für dich.

00:13:16: Hi, ich bin Tobias, einer der Gründer der Gehirngerechte Digital GmbH und ich will dir ganz kurz unser Accessibility-Senter vorstellen.

00:13:22: Das Beste darin ist, dass du direkt auf einer Webseite live testen kannst, Kommentare hinterlassen kannst, dir einen Prüfbericht ausgenerieren kannst und das dann direkt mit deinem Kunden teilen.

00:13:31: Somit der Prozess ist sehr einfach und auch während des Testens haben wir sehr leicht erklärt oder sehr leicht besucht zu erklären, die Prüfschritte der WCHG, damit du keine Unsicherheiten mehr hast, während du testest.

00:13:42: Wenn es dich interessiert, schau auf unserer Webseite vorbei www.gehirn... Das wäre jetzt nämlich meine Frage.

00:13:50: Das geht ja, das ist ja

00:13:59: auch immer alles so völlig okay.

00:14:00: Was dann aber halt kritisch ist, wenn wir halt Menschen so einen Label aufdrücken von wegen... Wenn ich nicht zurückgegrüßt werde, automatisch davon ausgehe, dieser Mensch ist halt völlig egoistisch und respektlos und was weiß ich nicht noch, was wir dann diesen Menschen für negative Eigenschaften zuschreiben.

00:14:16: Und dann komme ich ja auch immer mit, also erstmal dieser Social Code in einem Fitnessstudio ist mir überhaupt nicht bewusst gewesen, dass das echt ein Thema sein kann für Menschen.

00:14:28: Hat tatsächlich mit meinem Mann hier voll noch so ein Gespräch.

00:14:31: Zweitens, ich... Ich habe ja extrem krasse Probleme mit Augenkontakt.

00:14:37: Gerade bei fremden Menschen ist Augenkontakt so entboss für mich.

00:14:41: Und für mich ist halt so, wenn ich jemand grüße, dann gucke ich den ja an.

00:14:45: Allein, dass es schon eine Hürde, so fremde Menschen, so.

00:14:49: Dann sehe ich überhaupt keinen Sinn darin, den Hallo zu sagen, weil ich glaube, ich auch Angst hätte, was es, wenn es nicht beim Hallo bleibt, weil ich kann ja... Smalltalk ist für mich ja auch schrecklich.

00:14:59: können ganz oft Smalltalk nicht, vor allem nicht in fremden Settings mit völlig fremden Menschen.

00:15:06: Also auch das ist wahrscheinlich so ein Grund, wie so ich das einfach nicht tue.

00:15:12: Und ja, und ich, wenn ich gegrüßt werden würde, ich glaube, für mich würde da gleich so ein Panikmodus losgehen von wegen, kennen wir uns, habe ich dein Gesicht vergessen, wer bist du, woher könnten wir uns kennen?

00:15:26: Oh Gott, hey.

00:15:28: Oder was ist jetzt los?

00:15:29: Oder oh nein, willst du jetzt mit einem Smalltalk machen?

00:15:30: Bitte, bitte nicht.

00:15:31: Also das wäre halt so meine Gedanken, die da losgehen würden.

00:15:35: Und das ist ja alles andere als irgendwie respektlos dem Menschen gegenüber.

00:15:39: Und darum, wie gesagt, würde ich mich halt einfach freuen, dass Menschen so ihre eigene Erwartungshaltung nicht immer so als Maß aller Dinge nehmen würden.

00:15:47: Und dass ganz viele das nicht irgendwie aus Böswilligkeit oder Ignoranz machen.

00:15:55: Ja, das glaube ich auch nicht.

00:15:56: Und viele haben ja auch Kopfhörer drin zum Beispiel, die man vielleicht gar nicht sieht oder kann auch sagen, dass die gehörlos sind oder einfach keinen Bock haben.

00:16:02: Es ist alles fein und möglich.

00:16:05: Deswegen, wie gesagt, bin ich jetzt gar nicht sauer.

00:16:08: Ich bin nur der Typ, der gerne wollen, sagt zu anderen oder Hallo oder so.

00:16:16: Und auch dann gehst du dann auch, wenn du öffis fährst, grüßt du da auch den Wagon?

00:16:24: Ich grüße manchmal, ich war selten öffig, aber grüße oft den Fahrer oder die Fahrerinnen.

00:16:30: Ja, das mache ich auch im Bus, wenn ich vorne einsteige, aber weil ich mir denke, dieser Mensch arbeitet da gerade, ich nehme eine Dienstleistung von dem und ich steig da halt ein und dann sage ich dem irgendwie ja, hallo, aber das ist ja irgendwie eine Form von Dienstleistungsaustausch, aber ich würde jetzt nicht auf die Idee kommen, den Rest des Buses zu grüßen oder die Person, die ich mich dann vielleicht setzen muss.

00:16:53: Mach ich selten, aber ich finde es noch mal was anderes, weil dann bin ich ja neu in einer Gruppe irgendwie.

00:16:59: Und wenn einzelne Personen an meinem Balkon jetzt vorbeigehen, um bei dem Beispiel zu bleiben, dann kann es ja eine eins zu eins Kommunikation sein, auch wenn die nur sehr, sehr kurz ist.

00:17:10: Ja, ich glaube, ich möchte ja gar keine Eins-zu-Eins-Kommunikation mit völlig fremden.

00:17:13: Ja, ist auch völlig okay.

00:17:14: Genau, aber ja, es ist halt nur interessant, genau das ist nämlich dieses Problem von so Erwartungen und Lebensrealitäten und was es so alles für Gründe hat und auch einfach so Menschen wie ich mit, so eine neue, die wir gente Menschen, das für uns halt so Social Coats einerseits überhaupt nicht verständlich sind und wirklich keinen Sinn ergeben.

00:17:37: Ja, genau.

00:17:37: Also ich kann es dann halt einfach wirklich nicht nachempfinden und ich meine es halt nicht böse und das wäre halt schön, wenn wir das einfach respektieren können.

00:17:45: Aber wenn es jetzt passiert, alle wenn wir uns im Fitnessstudio sehen und ich sage moin, willst du dann einfach nicht zurückgrüßen und weitergehen oder wirst du auch genervt davon?

00:17:56: Generft ist das falsche Wort.

00:17:58: Wie gesagt, ich würde wahrscheinlich innerlich kurz gestresst sein und dann ganz hektisch zurückgrüßen und schnell weitergehen, weil ich Angst vor Small Talk habe.

00:18:06: Das wird dich eher belasten, als dass es dir egal ist.

00:18:09: Ja, also wie gesagt, belasten ist vielleicht jetzt auch nicht.

00:18:13: Also wenn es so eine ganz kurze Interaktion ist, wie gesagt, es würde halt so einen ganz kurzen Stressmomente auslösen.

00:18:18: Weil wie gesagt, da diese Gedanken losgehen, ob ich dich eigentlich vorher schon von irgendwo erkenne und ich das einfach nur vergessen habe, wer du bist oder so.

00:18:28: Ich glaube, ich finde es schwierig, wenn ich jetzt merke, die Person, die ich wo ich Hallo sagt, sagt nicht zurück, dann noch dreimal so nachzu.

00:18:36: ... denkst du, hey, hallo, ich habe doch hallo gesagt.

00:18:40: Ja, nee, aber da ist mir der Social-Code schon natürlich ... ... bewusst, ne, dass wenn jemand zu mir hallo sagt, dass man da dann natürlich ... ... zurückgrüßt.

00:18:49: Zum Thema Social-Code, lass uns noch mal ein bisschen über Linken sprechen.

00:18:52: Da ist mir nämlich einen Beitrag in Erinnerung, der war, weiß ich nicht, zwei Wochen oder so, ging ja auch ... ... ein bisschen, weiß ich nicht, nicht direkt viral, aber der war schon sehr verbreitet und ... ... vielleicht auch bewusst provokant formuliert, ... ... da ging es um so Videokördenferenzen.

00:19:11: Ja.

00:19:11: Weißt du, was ich meine, oder?

00:19:13: Ja, ja.

00:19:14: Ich kann's dir vorstellen.

00:19:15: Ja, es war von einem Mitarbeiter von einer ... ... Sockenfirma.

00:19:19: Ja,

00:19:19: ja, ja.

00:19:20: Und ... ... der Hauptkommentar, den fand ich schon ein bisschen ... ... komisch, der hat mich aber nicht so ... ... also der Hauptbeitrag hat mich nicht so ... ... getrickert, aber dann hat ... ... ein Mitarbeiter, ich glaube der war auch ... ... sogar Führungsperson ... ... hat dann ein Foto von sich, wie er so die Hände ... ... des Gesichtens, die seine Hände stützt

00:19:38: ... ...

00:19:40: ins Queen Shot gemacht ... ... und hat so ein Pfeil auf seine Hände ... ... und hat dann runtergeschrieben ... ... übrigens so sieht ... ... ein aufmerksamer Mitter irgendwie so ... ... ich weiß, kein Zitat jetzt ... ... aber irgendwie so sieht ... ... ein aufmerksamer Mitter weiter aus ... ... oder hieran sieht man übrigens, ob ... ... die andere Person ... ... aufmerksam zuhört oder so in der Art.

00:20:00: Ja, ich

00:20:00: weiß genau.

00:20:01: Und hat mich so sauer gemacht, weil ich dachte ... ... Alter, das kann doch nicht sein Ernst sein.

00:20:07: Das ist mein Autoritätsproblem vielleicht auch, aber wenn ich mir ... ... vorschreiben lassen muss von einem Chef ... ... wie ich in der Videokonferenz ... ... ihm zuhör, dem großen Gott ... ... so habe ich es dann gefühlt.

00:20:19: Ja, stimmt natürlich nicht.

00:20:20: Ich kenne den, ... ... kenne die Person gar nicht, die das gepostet hat.

00:20:23: Aber das Gefühl hat das in mir ... ... wachgerufen.

00:20:27: Wie ging es, du hast ja glaube ich auch kommentiert, wie ging es dir mit dem?

00:20:29: Ja,

00:20:30: also zum zweiten Mal, also das war eine Führungskraft von einem anderen bekannteren Unternehmen gewesen und er hat diesen Post schon mal als Einzelpost abgesetzt davor.

00:20:43: Meeting, Kamera muss an sein, nichts nebenbei machen.

00:20:47: Und hier mein ultimativer Tipp, damit ihr das wirklich sicherstellt.

00:20:51: Einfach mal die Hände in die Kamera.

00:20:53: Und wir haben ihm im ersten Post schon irgendwie aufgeklärt.

00:20:56: Hey, das ist halt echt nicht inklusiv.

00:21:00: Neurotiverkente Menschen brauchen, um aktiv zuzuhören.

00:21:04: Tatsächlich oftmals andere Reize in Form von anderen Aktivitäten, Krizzeln, Krakeln, Stimming.

00:21:11: Also wenn du das gerne so machst und deinem gegenüber so signalisiert, dann macht es halt so, aber verkauft es nicht als maßahler Dinge, weil für viele kann es halt, die können so nicht zuhören.

00:21:23: Genau, und darauf ist er ja nicht eingegangen und es war ihm halt völlig egal und dann wurde das da ja wieder darunter gepostet.

00:21:30: Also auch so irgendwie null Einsicht.

00:21:33: Und natürlich, das ist einfach auch eine Form von Kontrolle für mich.

00:21:38: Also ich irgendwie bin die Führungskraft.

00:21:40: Ich sage, wie das am besten geht.

00:21:43: Ich anscheinend habe irgendwie wenig Vertrauen in euch, wenn ihr da irgendwie noch was anderes macht.

00:21:47: Und so hat es jetzt zu sein.

00:21:51: Ich bin mir, wenn du gerade sagst, ihr habt da schon mal eben das erklärt und so.

00:21:57: Ich kann mir wirklich bei LinkedIn oft gut vorstellen, dass die Leute das genau wissen und es einfach machen, weil sie wissen, es klickt gut.

00:22:06: Ja, ich weiß nicht, ob das wirklich immer nur so klick sind.

00:22:09: Ich hab echt ganz oft kriege ich immer mit, dass das immer noch so ein bisschen... Es wird völlig belächelt, weil Menschen, die halt nicht betroffen sind, ne, bleiben wir mal jetzt bei Neurodivergents, die können sich das halt nicht vorstellen.

00:22:21: Und ganz oft ist ja immer noch dieses Kleinreden von wegen, ach, tut man nicht so, ist doch nicht so schlimm, reiß ich mal mehr zusammen, bisschen unkonzentriert sind ja alle.

00:22:31: Also, ich hab halt das Gefühl, dass das so ein bisschen auch immer mit einher geht.

00:22:35: nicht ernst genommen wird?

00:22:37: Genau, dass dieser Leidensdruck verkannt wird, dass man überhaupt nicht nachfühlen kann, wie es so ist mit so einem Neuro, die wir genden gehören und dass das wirklich so extreme Unterschiede macht, so eine in deren Augen banalen Kleinigkeiten.

00:22:52: Und es geht dann irgendwie immer so ein bisschen einher, finde ich.

00:22:56: Also das sehen wir zu meiner Erfahrung, dass das immer so belächelt wird.

00:22:58: Ich kriege ja auch ganz oft die Rückmeldung.

00:23:00: ... du bist nicht richtig behindert ... ... und jammer mal nicht so rum ... ... und ach, ist doch völlig übertrieben ... ... und ah, das mit diesem Diversity ... ... das geht jetzt alles ein bisschen zu weit ... ... und was ihr immer alles an Inklusion wollt.

00:23:10: Also ich habe immer ... ... da gibt es irgendwie grad so einen ganz großen ... ... Backlash habe ich das Gefühl.

00:23:15: Möchtest du es auch so ... ... in der Gesellschafts ... ... Wahrnehmung mit Depressionen vergleichen?

00:23:22: Ich mit.

00:23:22: deswegen meine ich, ... ... weil wir auch bei Depressionen viele sagen ... ... ach, ich bin auch auch mal traurig ... ... und ... ... geh doch mal Sport machen und so ... Aber das kann ich nachfühlen können?

00:23:32: Ja, vielleicht möglich.

00:23:35: Ich bin davon selber nie, also da habe ich halt wenig Berührungspunkte somit, wie das da so ist.

00:23:42: Aber ich kann es mir vorstellen, das ist ja auch oft einfach nur so mit, ah, eben traurig ist ja mal jeder, kommt schon

00:23:49: wieder,

00:23:49: es wird schon wieder.

00:23:51: Also das kann ich mir vielleicht vorstellen, wobei Depression ja mittlerweile für mich jedenfalls gefühlt ein bisschen mehr ins Bewusstsein.

00:23:58: ... gerückt ist und da irgendwie vielleicht auch ein bisschen mehr ... ... Verständnis hätte, ich weiß es aber nicht.

00:24:04: Ja, also ich glaube, das übergreifende Thema da wäre, dass ... ... manche Menschen Probleme haben, sich in andere reinzuversetzen ... ... oder was nachzufühlen, ... ... wenn sie es nicht selbst erlebt haben.

00:24:17: Ja, verstehe ich auch, aber ich verstehe ... ... nicht, warum wir immer komplett ... ... uns das nachfühlen müssen.

00:24:25: Also warum haben wir nicht genug Vertrauen in die Menschen und hören spätestens Betroffenen zu und nehmen das einfach mal an?

00:24:33: Also das verstehe ich halt gerade auch im Arbeitskontext nicht.

00:24:36: Also wenn mir jemand sagt, ich mal lieber nebenbei oder ich möchte gern hekeln oder ich kann besser mit Kamera aus zuhören und am Meeting teilnehmen, also dann reicht es doch da zu sagen, okay, du brauchst das, ich vertraue dir, mach was, du willst go for it.

00:24:54: Also warum muss ich dann da irgendwie noch gegenargumentieren?

00:24:57: Warum muss ich das kleinreden?

00:24:58: Warum will ich dann was vorschreiben?

00:25:00: Das verstehe ich nicht.

00:25:01: Und das ist halt auch mit Neurodivergenz.

00:25:03: Ihr müsst nicht verstehen, wie ich mich fühle oder wie ich Sachen erlebe.

00:25:07: Ich möchte einfach, dass ihr mir zuhört und einfach meine Bedürfnisse respektiert.

00:25:14: Wenn jetzt die Hörer Ihnen sagen, ach, das ist ja voll spannend, was du oder was du da ... was ihr oder besonders du, Sarah, da sagt.

00:25:25: Was wären denn jetzt Tipps von dir erst für die ersten Schritte, wie ich meine eigene Kommunikation wertschätzender gestalten kann, wenn ich vielleicht darüber nie nachgedacht habe bisher?

00:25:36: Zuhören.

00:25:37: Einfach wirklich, gerade wenn Betroffene, und das passiert ja bei LinkedIn ganz oft, dass auch Betroffene sich in den Kommentarspalten melden, einfach mal zuhören, annehmen, glauben, sich mal einen Schritt zurücknehmen und vielleicht... ... sich eingestehen, dass man nicht das Masala-Dinge ist, ... ... wie man arbeitet und so.

00:25:55: Ja, cool.

00:25:59: Vielen Dank, wow, wir haben schon ... ... schon ... ... vierundzwanzig Minuten gesprochen.

00:26:04: Ich versuch's seit der ... ... seit der hundertsten Folge so ein bisschen ... ... die Episoden kürzer zu halten und fokussierter.

00:26:14: Deswegen würde ich schon gerne zur Abschlussfrage kommen ... ... und die heißt, stell dir vor ... Du hast bei Google.de unter diesem Suchschlitz, wo manchmal Werbung für Pixelgeräte oder für Halloween und Grüße oder irgendwas ist.

00:26:29: Einen Satz ist da immer oder oft.

00:26:32: Stell dir vor, du könntest da einen Satz platzieren, der aber keine Eigenwerbung sein soll, bestenfalls.

00:26:39: Was würdest du da hinschreiben für vierundzwanzig Stunden bei Google.de?

00:26:43: Meine erste Intention war, geht zu Ecosia, ist die nachhaltiger Suchmaschine.

00:26:48: Ja, das ist cool.

00:26:50: Nehmen wir.

00:26:53: Vielen Dank, ich habe sehr viel gelernt.

00:26:54: Ich hoffe, die Hörer Ihnen auch und sag jetzt mal, wie wir es in Hamburg machen.

00:26:59: Tschüss.

00:27:00: Ja, wir sagen auch Tschüss.

00:27:04: Tschüss, das heißt auf Wiedersehen.

00:27:06: Ich freue mich, wenn wir uns hier sehr bald wiedersehen bzw.

00:27:09: hören.

00:27:10: Wenn du darauf auch Lust hast, abonnier doch am besten diesen Podcast, damit du keine Episode verpasst.

00:27:16: Ich hoffe, du konntest heute einiges mitnehmen.

00:27:19: Wenn ja, dann empfehle den Podcast auch gerne deinen Freund innen weiter, damit noch mehr Menschen darauf aufmerksam werden.

00:27:26: Fragen, Themenwünsche und Ideen?

00:27:29: Gerne an Espresso at Nerdcafé.online.

00:27:36: Jetzt aber wirklich.

00:27:37: Tschüss.

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